uli kempendorff quartett

ronny graupe – gitarre
marc muellbauer – bass
oliver steidle – drums

Das Uli Kempendorff Quartett konzentriert sich auf Kompositionen und Arrangements des Saxophonisten, die ihre Wurzeln in Jazz, und improvisierter Musik haben. Neben auskomponierten Stücken mit klaren Rollenverteilungen, wird offene Musik gemacht, die den Musikern Gelegenheit gibt, sich Freiräume zu schaffen und sie zu nutzen und miteinander im ständigen Dialog zu bleiben. Dabei entsteht spannende Stadtmusik.
"Diese Musik lässt kaum einmal Déjà-vu-Erlebnisse entstehen, insgesamt eine Wohltat für das sensationshungrige Jazzhörerohr und ein Zuwachs zur deutschen Jazzszene, der Hoffnungen keimen lässt." (Jazzpodium 06/10)

Einige Stücke gibt es auf folgender myspace-Seite zu hören:
http://www.myspace.com/ulrichkempendorffquartett

kögel-lauer-kempendorff


johannes lauer- posaune, euphonium
christian kögel- dobro, oud

In dieser recht ungewöhnlichen Instrumentierung mit Oud (arabische Kurzhalslaute), bzw. Dobro und zwei Bläsern an Klarinette, bzw. Tenorsaxofon und Posaune, bzw. Euphonium (kleine Schwester der Tuba) wird frische und abenteuerliche akustische Musik gemacht.  Freie Improvisationen, die alle möglichen Klang-, Instrumenten-und Geräuschkombinationen und Rollenverteilungen nutzen, wechseln sich ab mit Adaptionen aus der Orchesterliteratur und eigens für dieses Ensemble komponierten Stücken, wie einer Hommage an die malische Sängerin Oumou Sangaré oder Hymnen an alle vier Himmelsrichtungen. Eine Spitzenband, die sich langsam vom Küchentisch auf die Bühnen verlagert. Hier ein myspace-link:

http://www.myspace.com/kempendorfflauerkoegel

four in a row (+ 1)

friedemann matzeit – sopransaxophon, bassklarinette
nik leistle/rolf v. nordenskjöld – bariton-, basssaxophon, altflöte
nico lohmann – altsaxophon, flöte
gerlinde kempendorff – gesang (beim heymann-programm)

»Four in a Row« wurde 2002 von Rolf v. Nordenskjöld und Friedemann Matzeit gegründet. Das Quartett fasste schnell Fuss in der deutschen Jazzszene und wurde im Sommer 2004 Preisträger des Studiowettbewerbs des Berliner Senats. Daraufhin erschien im Herbst 2004 beim Kölner Label »JazzHausMusik« der erste Tonträger. Ebenfalls 2004 gastierte das Ensemble während einer 2-wöchigen Mexiko-Tournee beim Euro Jazz Festival in Mexico-City.
Dabei bildeten die Stücke Rolf v. Nordenskjöld’s den Kern des Repertoires, wurden aber durch Kompositionen der anderen Quartett-Mitglieder ergänzt.

Seit 2007 wird das Quartett bei den meisten Konzerten von meiner Mutter, der Sängerin Gerlinde Kempendorff verstärkt und das Repertoire hat sich auf Melodien aus den 20iger Jahren, vor allem aus der Feder W.R. Heymanns, verlagert, die neu und spannend für vier Holzblasinstrumente arrangiert wurden. Eine CD erschien ebenfalls 2007 bei phonector. Ein Herzensprojekt, weil ich diese Musik, wenn auch in klassischer Form, als Kind bei hunderten Konzerten von meiner Mutter gehört habe, zu denen ich mangels Babysitter fast immer mitkam.


weitere projekte

walter kammer trio

Benjamin Weidekamp- Klarinette
Florian Bergmann- Klarinette, Bassklarinette

klm trio

mit
Sebastian Merk- Schlagzeug
Andreas Lang- Bass

bruno

mit
Kay Lübke- Ldr- Schlagzeug
Niko Meinhold- Klavier
Stefan Bleier- Bass

oder

John Schröder- Gitarre
Christian v. d. Goltz- Organ
Martin Klingeberg- Trompete
Kay Lübke- Ldr, Schlagzeug

new manfred schultze formation

mit
Felix Wahnschaffe- Altsax
Nik Leistle- Bariton- Basssaxophon
Gerhard Gschlössl- Posaune, Sousaphon
Martin Klingeberg- Trompete, Tenorhorn
John Schröder-Gitarre
Martin Klein-Bass
Kay Lübke-Schlagzeug, Ldr

stefan schultze large ensemble

mit
Stefan Schultze-Leitung, Komposition
Heiner Wiberny, Florian Trübsbach, Claudius Valk, Matthias Tschopp, saxes
Christoph Moschberger, Benjamin Brown, Florian Mentzel, Volker Deglmann, trumpets
Felix Fromm, Simon Harrer, Max von Einem, Jan Schreiner, trombones
Jürgen Friedrich, Martin Schulte, Peter Schwebs, Timo Warnecke, rhythm